Heilpraxis für Klassische Homöopathie

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Homöopathie vs.Schulmedizin

Während meiner Studienzeit kam ich intensiv

mit der schulmedizinischen Sicht auf Krankheit

und Heilung in Kontakt. Durch Erfahrung

und Beobachtungen kamen mir immer mehr

Zweifel, ob es sich bei diesen "Heilungen"

wirklich um ursächliche Heilungen handelte.

War durch die Behandlung eines Hautaus-

Bombus, die Hummel, ist ein "kleines" homöopathisches Mittel

schlages mit Kortison wirklich der Hautausschlag geheilt? Ist durch Antibiotikabehandlung von wieder-

kehrenden Anginen wirklich deren Ursache verschwunden?

Die Suche nach Antwort führte mich zur Homöopathie. Für die Homöopathie liegt die Ursache einer jeden

Krankheit in der Störung der "Lebenskraft", dessen, was uns am Leben hält. Wenn die Ursache gehoben

wird, verschwinden auch die zugehörigen Symptome wie Hautausschlag und wiederkehrende Angina.

Wird die Ursache nicht beseitigt, wie bei den meisten schulmedizinischen Behandlungen, finden sich leider

sehr oft Symptomverschiebungen, die Krankheitsursache "wuchert" weiter und drückt sich in neuen, ge-

fährlichen Symptomen aus. Ein unterdrückter Hautausschlag kann so zu einem Asthma führen oder gar

zu Ängsten.

Grob kann man sagen, daß die Schulmedizin von heute antipathisch arbeitet, d.h. daß gegen die Krank-

heit vorgegangen wird. Die Arzneien erzeugen im Körper entgegengesetze Krankheitszustände. Bakte-

rien werden durch Antibiotika bekämpft, Entzündungen mit Antiphlogistika usw.. Homöopathisch ge-

sehen werden hier allerdings keine Krankheiten, sondern nur Symptome bekämpft.

Die Homöopathie heilt durch Ähnlichkeit, d.h., daß wenn durch ein homöopathisches Medikament ein

künstliches Leiden der Lebenskraft erzeugt wird und dieses künstliche Leiden ähnlich dem des Patien-

ten ist die Heilung erfolgt.

Abschließend ist zu sagen, daß die heutige Schulmedizin wenig mit der von Hahnemann heftig angegrif-

fenen "Allopathie" ( das was gegen die Krankheit getan wird, hat nichts mit der Krankheit zu tun, z.B.

Wadenwickel bei Durst) gemein hat. Es gibt hervorragende diagnostische Methoden, auf deren Infor-

mationen ein/ e ernsthaft arbeitender/ e Homöopath/ in nicht verzichten wird. Einige Erkrankungen, bei

denen Stoffe wie z.B. Insulin substituiert werden, weil der Körper sie nicht mehr selbst erzeugen kann

müssen schulmedizinisch betreut werden. Die homöopathischen Behandlungen können in verschiedenen

Fällen parallel zu schulmedizinischen erfolgen, schulmedizinische Medikamente können über einen län-

geren Zeitraum "ausgeschlichen" werden.

Immer wieder wird die Frage nach der Wirksamkeit der homöopathischen Behandlung gestellt: Diese

wurde seitens des " Institutes für Sozialmedizin, Epidemiologie und Gesundheitsökonomie " der Uni-

versitätsklinik Charite` Berlin untersucht.

An der von Witt, Lüdtke, Baur und Willich durchgeführten Studie nahmen zwischen 1998-2006 knapp

4000 Patienten teil. Eines der wichtigsten Ergebnisse war, daß der "Erfolg" der homöopathischen Be-

handlungen "lang anhaltend" ist.


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